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VOLKSTHEATER

Das STAATSTHEATER KARLSRUHE bringt Menschen aus der Stadt und Künstler aus den Ensembles miteinander ins Spiel. Partizipation, Innovation, Inklusion bedeuten das 2. Kinderkonzert – Eine Reise um die Welt am 16.2.14 und das Sonder-Jugendkonzert – Geteilte Pulte am 25.7.14, bei dem die Orchester des Helmholtz-Gymnasiums gemeinsam mit der BADISCHEN STAATSKAPELLE musizieren. Sinfonie – Zusammenklang: dieses Wort bekommt bei diesem Projekt eine neue Bedeutung.

Theater einmal anders herum: Ihr Wohnzimmer wird bei Fremdraumpflege zur Bühne. Sie laden Gäste ein, das Theater bringt ein paar Zuschauer und zwei Schauspieler mit – und schon spielt sich bei Ihnen zu Hause ein Drama ab. Der deutsch-türkische Regisseur Tuğsal Moğul entwickelt das Stück mit Schauspielern vom Theater Pforzheim und vom STAATSTHEATER KARLSRUHE.

100 Karlsruher sind eingeladen, anhand eines ganz persönlichen Dokuments aus ihrem Leben mit dem deutsch-argentinischen Regisseur Gerardo Naumann einen kurzen Monolog zu entwickeln und zu spielen. 100 Dokumente wird als Teil der EUROPÄISCHEN KULTURTAGE 2014 uraufgeführt.

Die Volkstheatergruppen für verschiedene Altersgruppen werden wieder eigene Stücke entwickeln und im VOLKSTHEATERFESTIVAL am Ende der Spielzeit präsentieren. Die Gruppe Spielplan begleitet die Dramaturgie und ist an der Auswahl neuer Autoren und Texte für die Reihe Das neue Stück beteiligt.

Programmatisch eröffnet wurde die Sparte VOLKSTHEATER 2011 mit 100 Prozent Karlsruhe, einer Performance, in der 100 Karlsruher Bürger aller Altersgruppen und Stadtteile stellvertretend Fragen beantworteten und schließlich an die Zuschauer richteten. Im Club der Gastfreunde im STUDIO, dann bei der Woche der Gastfreunde auf dem Friedrichsplatz und schließlich in einer großen Inszenierung der Grillparzer-Stücke Der Gastfreund / Die Argonauten im KLEINEN HAUS arbeiteten Menschen aus Karlsruhe zum Thema Gastfreundschaft. In der Spielzeit 2012/13 entstanden als große Projekte die Jugendoper Border, die Karlsruher Jugendliche mit Opernsolisten zu Geschichten von Flucht und Vertreibung auf der Bühne vereinte, sowie das Tanz- und Textprojekt Eine (mikro)ökonomische Weltgeschichte, getanzt des Pariser Regisseurs Pascal Rambert mit 50 Karlsruhern, 4 Schauspielerinnen und einem Philosophen.

Wie Sie an diesen Angeboten mit den Leitbegriffen Partizipation, Inklusion und Innovation teilnehmen können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
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