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IN ZEITEN DES KRIEGES? UND DANACH!

Theaterstück von Georg-Achim Mies
Dauer: 2h 00

11.05.2014 STUDIO

IN ZEITEN DES KRIEGES? UND DANACH!

In fünf Monologen stellen fünf historische und literarische Figuren ihre begeisterte Teilnahme an Kriegen vor. Zum Spektrum ihres Handelns und Sinnierens über den Krieg gehört: nicht eingestandene Feindesliebe, Lust an sadistischer Grausamkeit, literarisch-ästhetische Feier des Krieges. Dieses Verhalten bespöttelt, benörgelt und beschämt der Gefreite Jaroslav mit beißendem Witz. Der kriegsmüde Soldat, von seinem Leutnant beschimpft als „abgestorbener Gehirnstrudel“, wird Ursache für die Erfüllung des Menschheitstraumes: Abschaffung aller Kriege! Das Textmaterial stammt aus Theaterstücken von Friedrich Schiller, Tagebüchern von Ernst Jünger, Romanen von F.T. Marinetti und Jaroslav Hašek sowie Presseberichten über die Irakkriege. Die Texte wurden von Autor und Regisseur Georg-Achim Mies zitiert und überschrieben. Es spielt der Berliner Film- und Theaterschauspieler Günter Barton, der in den 1990er Jahren u. a. mit George Tabori arbeitete.

MIT Günter Barton TEXT & REGIE Georg-Achim Mies

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