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5. KAMMERKONZERT

Mit Werken von Beethoven, Schreker, Messiaen und Vaughan Williams
Anschließend Brunch im MITTLEREN FOYER
Dauer: 2h 00

20.07.2014 KLEINES HAUS

5. KAMMERKONZERT

Foto: Felix Grünschloß

Ludwig van Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 102 Nr. 1
Franz Schreker Pantomime „Der Wind“ für Klarinette, Horn, Violine, Violoncello und Klavier
Olivier Messiaen Thème et Variations für Violine und Klavier
Ralph Vaughan Williams Quintett D-Dur für Klarinette, Horn, Violine, Violoncello und Klavier

Frank Nebl Klarinette
Frank Bechtel Horn
Janos Ecseghy Violine
Thomas Gieron Violoncello
Markus Ecseghy Klavier

Der Beginn von Beethovens Spätwerk wird von den zwei Cellosonaten op. 102 markiert. Wegen ihres kunstvollen kontrapunktischen Aufbaus verwirrten sie manchen damaligen Zuhörer. Franz Schreker erzielte 1908 seinen ersten größeren Erfolg mit Der Geburtstag der Infantin, einer Pantomime nach Oscar Wildes Novelle. Für die auftraggebenden Schwestern Wiesenthal entstand auch das Tanzstück Der Wind. Mit den Thème et Variations schrieb der 24-Jährige Olivier Messiaen zum ersten und gleichzeitig letzten Mal ein klassisches Variationenstück. Er widmete es seiner Ehefrau Claire, deren Kosenamen „Mi“ er im Notentext verwob. Das Konzert endet mit dem ungewöhnlich farbig besetzten, spielfreudigen Quintett des englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams.

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