Navigation einblenden

DER EINSAME WEG

Schauspiel von Arthur Schnitzler
Dauer: 1h 45
WIEDERAUFNAHME
24.10.2013 KLEINES HAUS

Trailer zu DER EINSAME WEG

Gabriele Wegrat liegt im Sterben, als ihr früherer Geliebter auftaucht. Julian Fichtner, Maler und Lebemann, war vor vielen Jahren verschwunden. Flüchtig und unübersichtlich waren die Verhältnisse in dieser Zeit. Damals war Julian ein vielversprechender junger Maler und ordnete alles seiner künstlerischen Karriere unter. Gabriele flüchtete sich in die Ehe mit dem soliden Professor Wegrat. Doch über all die Jahre hinweg verband Gabriele und Julian ein Geheimnis. Der einsame Weg ist das Porträt einer orientierungslosen Gesellschaft: Bindungsunfähige Existenzen, vereinzelte Menschen im Zwiespalt zwischen Liebe und Karriere, die an der Prüfung ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen zu scheitern drohen. Und die unterdrückte Vergangenheit drängt ans Licht.

Arthur Schnitzler spürt in seinen Werken meisterhaft dem Innenleben der menschlichen Seele nach. Sigmund Freud verehrte und fürchtete ihn als „Doppelgänger“, wie er zu Schnitzlers 60. Geburtstag bekannte. Dominique Schnizer, geboren 1980 in Graz, inszenierte im STUDIO Der Mann der die Welt aß. Am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Staatstheater Mainz und am Theater Heidelberg machte sich der junge Österreicher mit psychologisch genauen Inszenierungen einen Namen. Der einsame Weg ist seit der Spielzeit 12/13 am STAATSTHEATER KARLSRUHE zu sehen sein.

REGIE Dominique Schnizer BÜHNE & KOSTÜME Christin Treunert DRAMATURGIE Tobias Schuster, Konstantin Küspert

Navigation einblenden