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BALLETT: GISELLE

Ballett von Peter Wright nach Marius Petipa, Jean Coralli & Jules Perrot. NEUEINSTUDIERUNG
Dauer: 2h 30
WIEDERAUFNAHME
22.01.2014 GROSSES HAUS

Trailer zu GISELLE

Das Bauernmädchen Giselle hat sich in Graf Albrecht verliebt. Dieser macht ihr unter falschem Namen Hoffnung, denn eigentlich ist er bereits mit der Adligen Bathilde verlobt. Im Innersten getroffen, verliert Giselle über diesen Betrug den Verstand und nimmt sich das Leben. An ihrem Grab nehmen die Wilis, Geisterwesen, die Giselles Schicksal teilen, Gestalt an. Königin Myrtha ruft die Verstorbene ich ihren Kreis. Sie will Rache üben und die Männer in einen tödlich endenden Tanz zwingen. Doch Giselle stellt sich schützend vor Albrecht und rettet ihm das Leben, denn ihre Liebe geht über den Tod hinaus

Sir Peter Wright schuf 1966 in Stuttgart seine bis heute maßgebliche Version von Giselle zur Musik von Adolphe Adam. Seine Werke sind fester Bestandteil der Spielpläne nahezu aller internationaler Ballettensembles.

Ausstatter Michael Scott machte sich am STAATSTHEATER KARLSRUHE unter anderem mit Anna Karenina und Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte einen Namen.

MUSIK Adolphe Adam, bearbeitet von Joseph Horovitz MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Gedschold, Steven Moore CHOREOGRAFIE & INSZENIERUNG Peter Wright nach Marius Petipa, Jean Coralli & Jules Perrot EINSTUDIERUNG Desmond Kelly LIBRETTO Théophile Gautier, angeregt durch Heinrich Heine BÜHNE & KOSTÜME Michael Scott LICHT Klaus Gärditz

Es spielt die BADISCHE STAATSKAPELLE.

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