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RIGOLETTO

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Christine Langanky schrieb am 04.11.2013:

Ein Lob an alle Beteiligten. Vielen Dank für das großartige Gesamtkunstwerk. Ich bin heute noch nachhaltig beeindruckt von der Dichte der Bilder.Der gelungenen Übertrag einer uralten aber immer vertuschten Geschichte in die sogenannte moderne Welt hat Betroffenheit ausgelöst. Wer es wagt, in einer klassischen Oper flatrate Bordelle und Mißbrauch von Kindern zu thematisieren,wird natürlich angegriffen. Die treffend bekleidete Riege der Pullunderträger ist in jedem Großraumbüro zu finden. Und auch der Satan in Gestalt des Sauber(mach)manns begegnet uns täglich. Ich bedanke mich für den Mut zum Andersdenken!! Mit der Bitte um mehr Christine Langanky

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Markus Frickinger schrieb am 13.11.2011:
Die Sänger waren sehr gut, auf das Bühnenbild kann man verzichten. Fazit: Erst dann Karten kaufen, wenn Bilder von der Produktion im Internet verfügbar sind.

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Klaus schrieb am 11.11.2011:
Musikalisch diese Produktion auf CD zu erleben, wäre ein echter Brüller;
denn damit wäre das riesengroße Ärgernis der szenischen Realisierung umgangen.
Frdl. Grüße

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P.Zöller schrieb am 08.11.2011:
Ich war am 6.11.in der Premiere von Rigoletto und muß sagen,daß mein Eindruck von der Vorstellung äußerst
zwiespältig war.Zunächst ein großes
Lob für die musikalische Darbietung.
Orchester,Sänger, allen voran Venter als Rigoletto,Schlingensiepen,Shin,
Gorny usw.fand ich ausgezeichnet.
Dann die Inszenierung.
Das Bühnenbild, falls man das so bezeichnen kann, hatte den Charme
eines Großraumbüros nach Geschäft-
schluß.Vielleicht waren ja gerade irgendwo Lamellenvorhänge im Sonderangebot.Von Kostümen keine Spur.Man
hatte optisch den Eindruck in eine Probe der Oper geraten zu sein.
Und hier mußten die Sänger
ihre Geschichte über die Rampe bringen.Dies alles und ein
paar Mätzchen und fade Scherze als
zeitgemäße Inszenierung zu verkaufen erscheint mir schon als ziemlich dreist.Wie man am Schluß
hörte war ich mit der Meinung nicht
alleine.Einige Zuschauer sind auch schon in der Pause gegangen!Mir taten eigentlich die
Sänger leid,die sich wieder einmal
dem Diktat einer Regietheater Inszenierung zu unterwerfen hatten.
Der Text und die Musik des Stückes
sagen doch eigentlich schon alles.
Diese Art der Darstellung trägt sicher nicht zum besseren Verständnis des Geschehens bei,ganz
im Gegenteil. Der Begriff Werktreue sollte sich nicht nur auf das musikalische beschränken.Ich werde den Eindruck nicht los,daß manche selbstherrliche Regisseure das Publikum für blöde halten und glauben es mit ihrer -Sichtweise-,die mit dem eigentlichen
Stück oft nicht mehr viel zu tun hat, beglücken zu müßen.Dabei kommt
es dann wie hier zu einer solchen
Diskrepanz zwischen Text und Musik
und optischer Darstellung die dem
Werk sicher nicht guttut.
Kein Wunder,daß viele Leute sich solch eine Inszenierung einmal ansehen und dann wegbleiben.
Ich beschäftige mich schon seit
über 40 Jahre intensiv mit Theater,
Schauspiel und vor allem Oper.Ich
habe auch schon viele Rigoletto
Inszenierungen,auch moderne,gesehen,aber keine kam der
Botschaft oder Atmosphäre des Werks
so wenig nah wie diese.
Vielleicht geht es ja manchen Regisseuren darum, um jeden Preis
-anders-sein zu wollen.Auch auf Kosten des Werks und der Zuschauer.
Und die Theater machen das Spiel mit.
Trotzdem
Freundliche Grüße

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