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Patricia Namba

Patricia Namba

Foto: Jochen Klenk

Patricia Namba, geboren in Brasilien, begann ihre Ausbildung am städtischen Ballett ihrer Heimatstadt São Paulo. 2001 gewann sie beim internationalen Tanzwettbewerb in Brasília die Goldmedaille und erhielt ein Stipendium der Tanzstiftung Birgit Keil zum weiteren Studium an der Akademie des Tanzes Mannheim. 2003 wurde sie Mitglied des neu geformten Karlsruher Ballettensembles und avancierte 2008 zur Solistin. Sie tanzte u. a. die Titelrolle in Ralf Jaroschinskis Schéhérazade, Lise in Frederick Ashtons La Fille mal gardée, Pas de Six in Peter Wrights Giselle, Kindertotenlieder, die Dirne in Kenneth MacMillans Romeo und Julia, Soledad und Lola in Ray Barras Carmen, Hermia in Youri Vámos‘ Ein Sommernachtstraum sowie in Le Sacre du Printemps, Ein fremder Klang, Suite sportive, transcended und Empty Frames. Zu ihrem Repertoire gehören Partien in Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte, William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude, George Balanchines Symphony in C (4. Satz), Hans van Manens Adagio Hammerklavier, Heinz Spoerlis In den Winden im Nichts sowie Choreografien von Marius Petipa, Christian Spuck, Philip Taylor und Renato Zanella. In Christopher Wheeldons Schwanensee tanzte sie den Pas de Trois sowie den Pas de Quatre und Chikara, die Uraufführung von Eric Gauthier anlässlich der Ballett Gala 2013.

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