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Barbara Blanche

Barbara Blanche

Foto: Jochen Klenk

Barbara Blanche, in Slowenien geboren, studierte ab 1999 als Stipendiatin der Tanzstiftung Birgit Keil an der Akademie des Tanzes Mannheim. Sie wurde Mitglied des neu eingerichteten Ballettstudios des STAATSBALLETTS KARLSRUHE und mit Beginn der Spielzeit 2003/04 wurde sie in das Ballettensemble engagiert. Hier machte sie durch die herausragende Interpretation der Titelrolle in Anna Karenina auf sich aufmerksam. Weitere Solorollen waren Cécile in Gefährliche Liebschaften, Zigeunerin in Coppélia, zaubernde Prinzessin in Scheherazade sowie die Blaue Ballerina in Ballet Pathétique, Trini in Ray Barras Carmen und Antoninas Mutter in Tschaikowsky von Peter Breuer. Außerdem tanzte sie in Sacre du Printemps von Davide Bombana sowie in Thiago Bordins Ein fremder Klang, Uwe Scholz‘ Sonate, Hans van Manens Adagio Hammerklavier, Heinz Spoerlis Nocturnes sowie in Christopher Wheeldons Schwanensee den Pas de Trois, Große Schwäne und den Ungarischen Tanz. In Variations Sérieuses, ebenso von Christopher Wheeldon, tanzte sie die Partie der Ballerina, in Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte den Arabischen Tanz sowie Zulma in Peter Wrights Giselle. Mit Beginn der Spielzeit 2010/11 ernannte Ballettdirektorin Birgit Keil sie zur Solistin. In Peter Breuers Siegfried kreierte sie die Partie der Brünhild und tanzte in Tim Plegges Ballett Momo eine der Sechs Freunde. 2010 präsentierte sie im Rahmen von Choreografen stellen sich vor ihre erste Choreografie Gotango. 2012 folgte die zweite Arbeit unter dem Titel Hörst Du die Steine Blühen?

BathildeBALLETT: GISELLE
Sechs FreundeBALLETT: MOMO
Großer SchwanBALLETT: SCHWANENSEE
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