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Christina Bock

Christina Bock

Die 1986 im Thüringer Wald geborene Mezzosopranistin begann ihr Gesangstudium 2005 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Elvira Dreßen. Schon während ihres Studiums war sie u. a. als Dryade in Ariadne auf Naxos sowie als Dritte Dame in Die Zauberflöte im Theater Altenburg-Gera zu erleben. 2009 war sie Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und sang dort die Partie der Bianca in Brittens Die Schändung der Lukrezia. Im Dezember 2010 folgte die Partie des Oberon in A Midsummer Night´s Dream am Konzerthaus Karlsruhe. In der Tonhalle Düsseldorf debütierte sie im gleichen Jahr als Margaretha in einer konzertanten Aufführung von Schumanns Genoveva. 2011 gewann sie den 3. Preis beim 7. internationalen Hilde Zadek Wettbewerb in Wien und einen Sonderpreis für zeitgenössische Musik des Arnold Schönberg Centers Wien, wo sie als Waldtaube in den Gurreliedern der Urfassung zu hören war. Die Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Leipzig widmet sich außerdem intensiv dem Konzertrepertoire. Ihrer Liebe zum Barock, insbesondere zu den Werken Johann Sebastian Bachs, geht sie in regelmäßigen Konzertauftritten nach. Seit dem Wintersemester 10/11 studierte Christina Bock an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Friedemann Röhlig im Masterstudiengang Oper und im Masterstudiengang Lied bei Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. Christina Bock sang als Mitglied des Opernstudios u. a. Mutter Beate in der Kinderoper Robin Hood, Hannchen in Der Vetter aus Dingsda, Abiah in der Jugendoper Border, Giovanna in Rigoletto, Zweiter Diplomat/Mitarbeiter in Wallenberg sowie Zweite Dame in Die Zauberflöte. In der Spielzeit 13/14 ist sie fest im Karlsruher Ensemble und u. a. als Orlofsky in Die Fledermaus, als Kind in Das Kind und die Zauberdinge sowie als Mama und Zippy in der Kinderoper Wo die wilden Kerle wohnen zu hören.

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