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„Ein Stück gelungen, das unter die Haut geht.“

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schreibt das Badisches Tagblatt über das Stück unserer VOLKSTHEATER-Gruppe BaSta. Ich war 1914 fünfundzwanzig setzt sich aus Tagebuchaufzeichnungen der Eltern und Großeltern, Briefen aus der Heimat zusammen: eine Spurensuche nach einem Ereignis, welches oft als Urkatastrophe oder Zivilisationsbruch bezeichnet wird. Ein Stück über eine Zeit die wir gerne auslassen, in unseren Gedanken und Gesprächen, in unserem Alltag. Wo wir doch wissen, dass es sie gibt, der Gedanke ist oftmals so präsent, dass er vergessen werden will – doch diese Periode birgt auch die Geschichte derer, die sich noch heute sehr lebhaft an sie erinnern, und die sollten nicht vergessen werden. Eine spannende Arbeit der Seniorentheatergruppe BaSta, voll Emotion, persönlicher Geschichten und endlich Gesagtem, zum letzten Mal am 20.7. in der INSEL zu erleben.

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