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Vier wahre Geschichten von Grenzen und Wegen

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Ein Leben ohne Halt, ohne Zuhause, ohne Sicherheit, jeden Tag neu beginnen und nicht vorankommen, wo ist Freiheit, was ist Freiheit?
Aiat Fayez schildert in Fremdkörper vier tragikomische Momentaufnahmen zur Asylpolitik. Was bedeutet dieser Begriff, Asyl, für Hilfesuchende? Was bedeutet ein Leben ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa?

DAS NEUE STÜCK 21 wagt die Auseinandersetzung mit dem Tabuthema, vorsichtig, drastisch ehrlich, vier Realitäten aus vier verschiedenen Welten – und doch immer vor demselben Hintergrund. Michael Letmathe inszeniert Fremdkörper als szenische Lesung mit den Schauspielern Florentine Krafft, Lisa Schlegel, Michel Brandt und Matthias Lamp. Im Anschluss findet ein Autorengespräch mit Dramaturg Jens Peters und dem 35jährigen Aiat Fayez statt, bei dem man auch den Autor, der selbst 2010 aus Protest gegen die Ausländerpolitik Frankreichs Paris verlassen hat, näher kennenlernen kann.

Heute Abend um 20 Uhr im STUDIO

 

 

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