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„Von Explosion zu Explosion"

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Die Gas-Dramen aus der Sozialen Trilogie von Georg Kaiser sind eine Wiederentdeckung mit verblüffender Aktualität: Sie stellen in hochexpressionistischer Sprache den Konflikt von Wirtschaft und Umwelt, die Risiken der Hochtechnologie und das ethische Dilemma der kriegerischen Nutzung von ziviler Technik dar.
Die Hauptdarsteller Andrej Kaminsky und Jan Andreesen spielten Miliardärsohn und Ingenieur in Gas I und Großingenieur und Miliardärarbeiter in Gas II. Gespannt verfolgten die Zuschauer, wie sie und das Ensemble den beeindruckenden Raum bespielten. Sebastian Hannak hat eine geborstene Fabrik auf zwei Ebenen in das KLEINE HAUS des STAATSTHEATERS gesetzt, deren Ausläufer in den Zuschauerraum hineinragen und so das Publikum miteinbeziehen.
Mit dieser Inszenierung kehrt der große Mann des Regietheaters Hansgünter Heyme, nach 50 Jahren ans STAATSTHEATER zurück und zeigt mit ihr die große Schauspiel-Premiere zu den EUROPÄISCHEN KULTURTAGEN.
"Heyme ist eine Sternstunde packenden politischen Theaters geglückt." Recklinghäuser Zeitung, 11.5.13 über die Premiere bei den RUHRFESTSPIELEN RECKLINGHAUSEN 2013

Gas I &II ist noch am 11., 18., 23. und 25.5., 7.6. und zum letzten Mal am 12.6. im KLEINEN HAUS zu sehen.

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