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Das STAATSTHEATER als HOUSE OF SLAM

Poetry Slam - Dead or Alive - Foto:

Fast sieben Stunden non stop slam im STUDIO und im KLEINEN HAUS und faszinierte Zuschauer aus allen Generationen: Für die Karlsruher Literaturtage 2013 zum Thema "Poetry Slam" hat sich das STAATSTHEATER am Samstag ganz der nationalen und regionalen Slam-Szene geöffnet.

Den Auftakt machten 8 Karlsruher Dichter, die unter der launigen Moderation von Matthias Benz und André Richter ein Autorika-Wortgefecht veranstalteten. Publikumssieger wurde der 22jähriger Philipp Rübenkönig.

Im total ausverkauften KLEINEN HAUS präsentierten Tobias Gralke und Philipp Herold auf der von Johannes Fried liebevoll gestalteten Bühne einen Dead or Alive Poetry Slam: Die drei Poeten Sophie Passmann, Aaron Schmitt und der Deutsche Meister 2011 Nektarios Vlachopoulos traten gegen die toten Dichter Ingeborg Bachmann, Johann Wolfgang Goethe und Robert Gernhardt an, mit täuschend echten Kostümen und Perücken von Stefanie Hofmann verkörpert von Ute Baggeröhr, Matthias Lamp und Gunnar Schmidt. Auch wenn die lebenden Slammer am Ende im Urteil der Publikumsjuroren knapp vorn lagen, werden die Ensembleschauspieler schon bald zur Revanche antreten: Am 8.11. um 21 Uhr sind sie Ehrengäste des SWR bei den Hörspieltagen im ZKM.

Zu nächtlicher Stunde zog das Publikum weiter ins STUDIO, wo Theresa Hahl und Temye Tesfu die Tonbänder des Ignaz Euling als Live-Hörspiel aufführten, magisch unterstützt durch die Zeichnungen des Illustrators Mehrdad Zaeri.

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