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„Unseld, welch ein Name, er hat mir Glück gebracht“:

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Zwei Tage vor dem 25. Todestag Thomas Bernhards lasen und spielten Hermann Beil, der Lieblingsdramaturg des österreichischen Autors, und Staatsschauspieler Stefan Viering aus dem dramatischen Briefwechsel zwischen Dichter und Verleger.

Das Publikum verfolgte am Montag zweieinhalb Stunden amüsiert und gebannt das Auf- und Ab zwischen Dichter und Verleger in Briefen, Telegrammen und Besuchsnotizen, das man auch eine Liebesbeziehung nennen könnte.

„Ich habe diesen Mann geliebt“, so der Suhrkamp-Verleger kurz nach dem Bruch mit Bernhard und dessen Tod im Februar 1989.

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