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Atemlose Spannung im 4. SINFONIEKONZERT

Von der ersten bis zur letzten Note gebannt verfolgten die Zuhörer des 4. Sinfoniekonzerts französische und französisch inspirierte Werke von Poulenc, Messiaen und Strawinsky. Die Spannung und die Begeisterung waren so groß, dass sie sich zwischen dem 2. und 3. Satz des Messiaen in einem spontanen Applaus entluden! Für einige Besucher war die Interpretation der Trois petites Liturgies de la Présence Divine von Olivier Messiaen bereits der Höhepunkt des Konzerts, wozu auch die beeindruckenden Leistungen der Solisten Nathalie Forget an den Ondes Martenot und Miho Uchida am Klavier beitrugen.

GMD Justin Brown hatte ein außergewöhnliches Programm zusammengestellt, das vom christlich-Liturgischen bis hin zum archaisch-Mythologischen reichte und dabei beinahe alle Sparten des Hauses vereinte. Waren es im ersten Konzertteil die Damen des STAATSOPERN- und EXTRACHORES, so kamen im zweiten Teil zu den Chor-Herren noch als Sprecher der Schauspieler Gunnar Schmidt sowie die Sänger Matthias Wohlbrecht, Ks. Ewa Wolak, Renatus Meszar, Luiz Molz sowie Steven Ebel hinzu. Sie sorgten für eine exzeptionelle Aufführung des selten zu hörenden Opern-Oratoriums Oedipus Rex von Igor Strawinsky. Sonder-Applaus gab es für die hervorragenden Chöre, einstudiert von Chordirektor Ulrich Wagner und seinem Assistenten Stefan Neubert.

Einige Besucher waren derart beeindruckt von den unbekannten Werken und ihrer Interpretation, dass sie unbedingt zur Wiederholung des Konzerts wiederkommen wollen – noch gibt es Karten!
Am 3.2.14 um 20.00 Uhr im GROSSEN HAUS

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