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DOCTOR ATOMIC zündet auch bei B-Premiere

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Sehr beeindruckt zeigte sich das Publikum auch der B-Premiere von Doctor Atomic:

Gabriel Urrutia Benet, der die Titelrolle zum ersten Mal sang, erhielt viel Beifall, besonders nach der großartigen Arie "Batter my heart". Auch Max Friedrich Schäffer hatte sein erfolgreiches Debüt in der Rolle des politisch engagierten Physikers Robert Wilson.
Sowohl der raffinierte Einsatz von Animationen im ersten Teil als auch der faszinierende Stillstand der Zeit im zweiten Teil brachten die farbenreiche Musik von John Adams sehr gut zur Wirkung, wie viele lebhafte Äußerungen nach der Vorstellung zeigten.

Die Vorstellung warf verschiedenste Fragen auf, so nach der Verantwortung der Wissenschaft, nach der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen oder danach, wem die Erde gehört (und ob sie jemandem gehört) – wer sie diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen zum Theatergespräch über Gott und die Welt am 10. 2. um 19 Uhr im UNTEREN FOYER.

Die nächste Vorstellung von Doctor Atomic findet am 13.2. im GROSSEN HAUS statt.

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