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Wie klingt es, wenn man in einer Sommernacht träumt?

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Schon zur Pause Applaus, am Ende Tränen vor Lachen und Jubel. Dazwischen ein Theaterabend mit tollen Darsteller und einzigartiger Musik: die Nagelorgel, das Scharnierophon (eine Art Xylophon aus Scharnieren), die Tonglocken aus Blumentöpfen, die Basstonne, der Rehfiep Hubertus, die Blechschnecke – Sie schaffen für den Wald und die Traumwelt der Elfen einen ganz eigenen, unerhörten Klang. In ihm begegnen sich die Liebenden wie im Musical, Oberon und Titania streiten sich mittels barocker Lieder, die Bühnenhandwerker erspielen sich ganz ohne Musik den Ernst der Liebe.
Und das in einer farbenfrohen, aufwändigen Ausstattung, die mit historischen Versatzelementen spielt und die Aufführungsgeschichte zitiert.
All das können Sie erleben und seit heute Abend nicht nur in einer Sommernacht und nicht nur im Traum: Ein Sommernachtstraum!

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