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„Ich bleibe...noch ein bisschen.“

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Die Tochter weiß fast nichts über ihren Vater, und die Mutter will nichts erzählen. Mit allen Mitteln versucht die Tochter, die Informationen zu bekommen, die sie braucht. Sie weiß, sie hat nicht mehr viel Zeit – die Mutter ist dement.

Du sollst den Wald nicht vor dem Hasen loben von Jörn Klare ist eine zarte, berührende und mitunter sehr komische Auseinandersetzung mit einer Lebensphase, in der Erinnerungen ihre Bedeutung verlieren und die unser Bewusstsein für Vernunft, Logik und Sprache radikal in Frage stellt.

Die szenische Lesung ist Teil des Themenschwerpunkts „Die Kunst des Alterns“, der mit der Uraufführung von Irgendwann in der Nacht der 88jährigen Autorin Etel Adnan im STUDIO eröffnet wurde.

DAS NEUE STÜCK 16 am Mittwoch um 20 Uhr im STUDIO

 

 

 

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