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Weihnachten: Die richtige Zeit, um Hexen zu besiegen!

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Begeistert nahm das Publikum am gestrigen Sonntag die Doppelvorstellung der Wiederaufnahme von Engelbert Humpedincks Hänsel und Gretel auf. Groß und Klein bejubelten bei lang anhaltendem Schlussapplaus die Inszenierung Achim Thorwalds.
Gebannt lauschte jedermann der Knusperhexe, die von John Pickering a. G. in gruselig-packendem Tonfall interpretiert wurde. Sarah Hudarew bzw. Stefanie Schaefer (am Abend) als Hänsel und Ina Schlingensiepen bzw. Ks. Tiny Peters (am Abend) als Gretel bildeten ein jugendlich-frisches Geschwisterpaar, die jäh von der strengen Mutter (Claudia Iten a. G.) aus ihren Kinderträumen gerissen wurden. Jaco Venter sang wunderbar verschmitzt die Partie des Vaters Besenbinder.

Für märchenhaften Zauber sorgten sowohl Dilara Baştar als Sandmännchen und Larissa Wäspy als Taumännchen. Unterstützt wurden sie neben dem Kinderchor des Cantus Juvenumn von den Kindern der Ballettschule Corpus. Die STAATSKAPELLE unter der bewährten Leitung von Ulrich Wagner bewies erneut, dass Hänsel und Gretel eine verhext gute Oper ist.
Nur noch 2x in dieser Spielzeit am 20. und am 28.12.!

 

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