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Unsere Tänzer auf der Leinwand

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Unter der Schirmherrschaft der Gerlinde-Beck-Stiftung ist im vergangenen Januar ein Film in unserem Ballettsaal entstanden, der sich choreografisch dem vielseitigen Werk der Stahlbildhauerin Gerlinde Beck (1930 – 2006) annähert. In einzigartiger Weise bringt Beck in ihrem künstlerischen Schaffen Skulptur, Malerei, Zeichnung und Konzeption in Einklang.
So schuf sie mit der „Klangstraße“ ein raum- und gattungsübergreifendes Kunstwerk, das zum Klingen gebracht werden kann und nun im Tanz seine Ergänzung findet.
Gerlinde Beck ließ sich von bildenden Künstlern wie Oskar Schlemmer, Wissenschaftlern wie Galileo Galilei, aber auch von Tänzern inspirieren. Skulpturen, die Dore Hoyer oder Josephine Baker gewidmet sind, werden nun mit Choreografien von Barbara Blanche, Reginaldo Oliveira und Flavio Salamanka in Beziehung gesetzt. Das Ergebnis hat die Regisseurin Kerstin Ergenzinger in einem Dokumentarfilm festgehalten. Ein filmisches Dokument, das zeigt, wie bewegt Stahlskulpturen sein können.

Choreografie & Tanz Barbara Blanche, Reginaldo Oliveira und Kt. Flavio Salamanka
Regie und Drehbuch Kerstin Ergenzinger
Komposition Albrecht Volz
Musik Albrecht Volz, Benjamin Volz, Nathalie Kottucz

Premiere bei der Filmschau Baden-Württemberg:
5.12., 19.00 Uhr im Metropol-Kino Stuttgart

 

 

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