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Was wollen Sie? - „Ich will keinen Realismus, ich will Zauber!“

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schreit Blanche verzweifelt, als ihre Konstruktion aus Wunschvorstellungen an der Wirklichkeit eines neuen Amerika zerschellt.
Nachdem sie dann von den Ärzten abgeführt wurde, ein Black und betroffenes Schweigen, dann langanhaltender Applaus mit Bravos für die Hauptdarsteller.
Zum ersten Mal seit 28 Jahren steht mit Ute Baggeröhr auf der Bühne des STAATSTHEATERS wieder eine Blanche DuBois, wird der Kampf der Südstaatenschönheit mit ihrem Schwager Stanley verhandelt.
In der Regie von Sebastian Schug, der als Williams-Experte in Karlsruhe schon Orpheus steigt herab auf die Bühne brachte und zuletzt Die Glasmenagerie erfolgreich in Mannheim inszeniert hat, werden die Traumwelten von Blanche verbildlicht und ihr Leiden erlebbar gemacht. Unterstützt wird das durch die Musikauswahl von Johannes Winde, der Klassiker amerikanischer Rockmusik mit eigenen Kompositionen zu einem dichten Soundtrack kombiniert – und so wieder selbst die triste Realität der Figuren auf der Bühne mit ein wenig Zauber verhängt.

Endstation Sehnsucht zum nächsten Mal im KLEINEN HAUS am 28.11. – alle weiteren Termine finden Sie hier.

 

 

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